Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention realisiert Zirkusprojekt für Kinder

Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention AK  realisiert ein Zirkusprojekt für Kinder

Altenkirchen. Gespannt und neugierig fanden sich rund 30 Kinder in den Herbstferien im Ev. Kinder- und Jugendzentrum ein, um gemeinsam einen Zirkus auszurichten. Unter der Leitung des Zirkuspädagogen Herr Zopp (Christof Heiner) gewannen sie 5 Tage lang Einblicke in die spannende und schillernde Welt der Zirkusartisten. Es wurde gelacht, geschwitzt, jongliert und immer wieder Neues aufs Neue probiert, bis es endlich funktionierte. „Die meisten Kinder kennen kein Diabolo oder sind schon mal auf einem Einrad gefahren. Dies zu erlernen ist nicht ganz einfach und bedarf eines kontinuierlichen Trainings. Unser Zirkus läuft unter dem Motto: „Das kann ich nicht, gibt es nicht!“ Wir sagen: „Ich kann es noch nicht!“ Und so machten sich bereits am zweiten Tag deutliche Fortschritte messbar. Am letzten Tag des Zirkusprojekts luden die jungen Artistinnen und Artisten zu der Abschlussvorstellung in die Turnhalle der  Erich-Kästner-Grundschule ein. Dort wurde auch das tägliche Training absolviert. Aufgeregt und voller Vorfreude arbeiteten die Kinder auf dieses Ziel hin und überraschten ihre Familien und Freunde mit einem tollen Programm. Eröffnet wurde die Vorführung mit einer Waveboard-Nummer, gefolgt von verschiedensten Jonglage- Nummern, Einradfahrern und jungen Seiltänzerinnen. Auch eine „Raubtierdressur“ durfte im Programm nicht fehlen. Furchtlose Fakire stellten sich auf Scherben  und legten sich mutig aufs Nagelbrett. Kinder balancierten auf Abflussrohren und einer großen Kugel. Sie boten sich gegenseitig Hilfestellung und bewiesen mit  ihrer  Akrobatik, dass Pyramiden nicht nur in Ägypten stehen. Das Publikum zollte den Kindern mit ihrem lauten Applaus Respekt und Wertschätzung für diese gelungene Darbietung und alle schienen sich einig, dass so ein Zirkus erneut stattfinden soll.

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Veranstaltet wurde das Projekt vom Regionalen Arbeitskreis Suchtprävention und von der Landeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung gefördert. Pädagogische Begleitung erfolgte  durch das Ev. Kinder- und Jugendzentrums Altenkirchen in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Altenkirchen  und mit freundlicher Unterstützung der Verbandsgemeinde und Erich-Kästner-Grundschule.